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Ein Statement von Arndt Scheffler (white label) im VIP Magazine

Highlights of 2016 and the State of the Business for 2017

One of our favorite highlights of the year is definitely to accompany some of our clients through the digital transformation process. lt takes a lot of courage to leave some of the old, well known paths behind to break new ground. And whereas the idea of selling tickets directly is not exactly new, opening up a presale by selling your own tickets only in your own shop and online doesn’t necessarily come naturally. Although the world is changing rapidly and the concentration process of the industry cannot be stopped, there are plenty of opportunities for ambitious entrepreneurs.

In terms of ticketing I would like to emphasize that the trend of data driven ecommerce and therefore online ticket sales will continue. lt is only consequent to focus on providing the tools and support needed to control and push your own sales through your own ticket shop. This starts by being able to control allocations, content, reports and processes at any time and ends by having full insight into the direct effects of marketing campaigns. In 2017 we will enter the next phase of the disruption of the ticketing business, whether we like it or not.


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VIP-Booking.com, veröffentlicht am 26.12.2016, Autoren: Mc Gowan, Allan und Tari, Manfred (2016): Highlights of 2016 and the State of the Business for 2017, VIP News Premium, December 2016, Seite 14, verfügbar unter: VIP News Premium – December 2016 by VIP-Booking.com

Gelungener Vorverkauf der Reinhard Mey Tournee 2017/18

Für tausende Reinhard Mey Fans war der 29.09.2016 ein ganz besonderer Tag: Der Kartenvorverkauf für die Mr. Lee Tournee 2017/2018 startete auf www.mey-tickets.de. Auf der Registrierungsseite trugen sich bereits seit Monaten viele Anhänger für den regelmäßigen Newsletterversand ein und wurden eine Woche vor Vorverkaufsstart im Webshop mit den wichtigsten Informationen für einen reibungslosen Kartenkauf versorgt.
Bevor es endlich um 18 Uhr losging, versammelten sich die zahlreichen Fans vor ihren Rechnern und Smartphones, um dem Verkaufsbeginn entgegen zu fiebern. Auch für unser Team war es nach den Vorbereitungen der vergangenen Wochen ein spannendes Ereignis, denn bereits acht Minuten nach Verkaufsstart waren annähernd 20.000 Tickets verkauft. Der Verkauf über Saalpläne und unser Monitoring in Echtzeit haben dem Vorverkauf das i-Tüpfelchen aufgesetzt. Wir freuen uns mit Reinhard Mey über den geglückten Auftakt zur kommenden Tournee 2017/18!

„Kluge Vermarktungskonzepte gefragt“ – Arndt Scheffler und Geschäftsführer anderer Player am deutschen Ticketing-Markt über Trends und Herausforderungen in 2016

Die Player im deutschen Ticketing-Markt sind mit der Entwicklung ihres Geschäfts zufrieden, sehen sich aber stets mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Zu den prägenden Themen im Jahr 2016 zählen die wachsende Bedeutung von Self-Service-Ticketing, die immer größere Verbreitung von mobilen Endgeräten, die Analyse von Nutzerdaten und der Einfluss von Social Media als Kommunikations- und Verkaufsplattform.

Gerade erst hat der Ticketing-Marktführer im deutschsprachigen Raum, CTS Eventim, seine Jahreszahlen für 2015 vorgelegt — mit zweistelligen Zuwachsraten bei Umsatz und EBITDA. „Unser Geschäftsmodell ist intakt und hat großes Potenzial“, sagt Rainer Appel, Senior Vice President Legal & Business Development. Das Ticketing für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro sieht Appel als ersten wichtigen Schritt auf den südamerikanischen Markt, auch in Skandinavien hat CTS Eventim seine Präsenz unlängst verstärkt. Auch Klaus Zemke, Geschäftsführer von Ticketmaster Deutschland, bilanziert eine „starke Entwicklung unserer Marktposition“. Nach wie vor kooperiert Ticketmaster hierzulande mit der Deutschen Entertainment AG (DEAG), die allerdings ihre Anteile an der deutschen Ticketmaster-Niederlassung im November 2014 verkauft hat. Zeitgleich hatte die DEAG ihr eigenes Portal myticket an den Start gebracht, das als rein digitaler Ticketvermarkter positioniert ist. „Unsere hochgesteckten Ziele konnten bereits im ersten Jahr übertroffen werden“, sagt COO Kai Ricke über die Entwicklung von myticket, bei dem neben der DEAG auch Axel Springer/Bild und Starwatch Entertainment als Gesellschafter fungieren. Die ProSiebenSat.1-Tochter Starwatch ist seit zwei Jahren zudem mit ihrem eigenen Portal Tickethall am Start. „Unsere Strategie, ausschließlich auf exklusive Kooperationen zu setzen und dafür den Veranstaltern im Gegenzug ein zielgruppengerechtes und reichweitenstarkes Werbepaket aus TV Spots, Suchmaschinenmarketing, Newsletter- und Social-Media-Kampagnen anzubieten, ist voll und ganz aufgegangen“, sagt die Starwatch-Geschäftsführerin Katharina Frömsdorf. Sowohl Tickethall als auch myticket gehören zu den Unternehmen, die die Technologie des Hamburger Unternehmens white label eCommerce nutzen. „Sehr zufrieden“ mit der Entwicklung von white label zeigt sich dessen Geschäftsführer Arndt Scheffler, der den Self-Service-Ticketing-Spezialisten 2012 gegründet hat. „Nach anfänglicher Zurückhaltung einiger Wunschkunden haben wir uns hervorragend entwickelt und wachsen prozentual im hohen zweistelligen Bereich jährlich.“ Auch der größte Konkurrent der Starwatch-Mutter ProSiebenSat.1 ist im privaten Fernsehen im Ticketing-Markt vertreten: RTL ist mit RTL Tickets zwar seit 2011 auf dem Markt, drei Jahre später startete der Sender eine Zusammenarbeit mit CTS Eventim. „Vielfältige Synergien zu den Programmen unserer Sender und unseren Online-Angeboten“, sieht darin Annette Kunze, Bereichsleiterin Licensing bei RTL Interactive. „So ist es unseren Zuschauern und Usern möglich, zu fast jedem Künstler, der zum Beispiel bei ,Sing meinen Song‘ dabei ist, jedem RTL-Comedian oder jedem Boxkampf direkt bei uns Tickets zu erwerben.“

Kontrolle über Preise, Kontingente und Daten behalten

Unterdessen entsteht durch den Zusammenschluss von Reservix und AD ticket ein weiterer großer Player im deutschen Markt. Im vergangenen Juli hatten die Unternehmen die Gründung der gemeinsamen Reservix Holding bekanntgegeben. Bis zum 1. Juli 2016 soll die Fusion abgeschlossen sein. Der niederländische Ticketing-Dienstleister Ticketscript hat sich mittlerweile ebenfalls hierzulande etabliert. „Mit einem sehr starken Wachstum 2015 und nach über sieben Jahren am deutschen Markt sehen wir uns noch immer darin bestätigt, dass unser Angebot und unsere neu entwickelten Technologien genau auf die neuen Trends und den Markt zugeschnitten sind“, sagt Tom Lienhart, Country Director Ticketscript Germany/Austria. „Die Bandbreite kennt keine Grenzen für ein Tool, das jedem individuell erlaubt, seinen Ticketverkauf selbst in die Hand zu nehmen“, sagt Lienhart. Mit Eventbrite hat auch ein US-Unternehmen in Deutschland Fuß gefasst, das weltweit als größter Anbieter für Self-Service-Ticketing gilt. Seit Januar 2015 ist das deutsche Team in Berlin ansässig. „Sehr zufrieden“ mit der Entwicklung zeigt sich Marketing Manager Germany, Sandro Spieß. „Wir wollen 2016 natürlich unseren Bekanntheitsgrad hierzulande noch weiter steigern.“ Unter anderem arbeite Eventbrite bereits mit EDM-Festivals wie „Big City Beats World Club Dome“, „Ikarus Festival“ und „Isle Of Summer“ zusammen.
Self-Service-Ticketing sehen viele Unternehmen als wichtigen Trend im deutschen und internationalen Markt. „Veranstalter sind nicht mehr gezwungen, ihr Ticketing an Drittanbieter herauszugeben, sondern verschaffen sich enorme Wettbewerbsvorteile, indem sie selbst die Kontrolle über ihre Preise, Kontingente und Daten behalten“, kommentiert Tom Lienhart von Ticketscript. „Hier wird es interessant zu beobachten sein, ob sich das teilweise doch recht traditionelle Veranstalter-Klientel dafür öffnet, den neuen Technologien eine Chance zu geben“, sagt Katharina Frömsdorf von Starwatch Entertainment. Der deutsche Marktführer CTS Eventim habe in Eventim Light unlängst ein Browser-basiertes Self-Service-Tool für kleinere Veranstaltungen auf den Markt gebracht, berichtet Rainer Appel. Aus seiner Sicht zeichnet sich insgesamt eine immer stärkere Hinwendung zum Online-Ticketverkauf, vor allem über mobile Endgeräte, ab. Hierauf habe CTS Eventim mit seinen Apps reagiert. „Ein gutes Beispiel sind unsere 360-Grad-Saalpläne, die für eine zunehmende Anzahl von Locations zur Verfügung stehen“, sagt Appel, „der Fan kann sogar von unterwegs die Sicht auf die Bühne prüfen, den gewünschten Platz auswählen und das Ticket über eine sichere Bezahlfunktion erwerben.“ Auch bei Eventbrite genießt das Thema Mobile höchste Priorität. „Es geht hierbei ebenso darum, Veranstaltern die Möglichkeit zu bieten, über mobile Endgeräte ihr Event zu managen, wie auch den Ticket-Käufern einen kurzen, knackigen Kaufvorgang auf einer entsprechend optimierten Website zu ermöglichen“, sagt Sandro Spieß. Kai Ricke von myticket verweist auf die hohe Mobile-Affinität der heute 25- bis 35-Jährigen. „Für die Digital Natives, welche von klein auf mit der neuen Technik des digitalen Zeitalters aufgewachsen sind, ist die Digitalisierung unserer Welt ein integraler Bestandteil ihres Lebens.“ Diese, so Arndt Scheffler, sei die erste Generation von Nutzern, bei der „bei über 80 Prozent das Smartphone niemals von der Seite weicht, auch nicht nachts“. Kamera, Messenger-Dienste und soziale Netzwerke seien die meistgenutzten Apps, führt der white-label-Geschäftsführer aus. Fragen, mit denen man beim Ticketing für Live Entertainment mittlerweile konfrontiert werde, seien zum Beispiel, ob ein Werbe- oder Musikvideo im Querformat produziert werden solle, wie man stabiles W-Lan in Spielstätten bekomme und wie der Ticketshop in die „Shares“ der User von Facebook und Co. integriert werden könne. Sandro Spieß verweist zum Thema Social Media auf eine aktuelle Befragung, die Eventbrite unter mehr als 1000 Veranstaltungsbesuchern durchgeführt habe. „Unsere Studie zeigt auf, dass für Besucher unter 30 Jahren Facebook ein unheimlich wichtiger Kanal ist — zum einen, um Veranstaltungen zu entdecken, und zum anderen, um den Freundeskreis darüber zu informieren.“ Auch aus Sicht von Rainer Appel von CTS Eventim spielen Soziale Medien „für den Ticketvertrieb eine immer größere Rolle“. Sein Unternehmen ist unter anderem mit eigenen Facebook-Seiten, einem eigenen Blog und Kanälen auf Twitter uns Instagram präsent. Mit der „Promotion Toolbox“ ermögliche es Eventim zudem „Veranstaltern, Künstlern und Venues den Ticket-verkauf binnen Minuten in ihre Facebook-Seiten einzubinden“. Arndt Scheffler von white label eCommerce verweist darauf, dass die führenden sozialen Netzwerke mittlerweile die Möglichkeit böten, „Buy-Buttons“ zum Vertrieb eigener Produkte in Profile zu integrieren. „Binde ich zum Beispiel auf Facebook den Buy-Button auf meiner Fan-Page ein, dann werde ich per Tool-Tipp gefragt, ob ich nicht auch möchte, dass 6000 weitere Fans meine Seite und damit den Button entdecken“, führt Scheffler aus. „Die Antwort ist denkbar einfach: ja.“

Käufer- und Nutzerdaten auswerten ist die Ticketing-Königsdisziplin

Neue Perspektiven wird die mobile Online-Welt auch für die Bezahlungsabwicklung bieten. Davon zeigt sich unter anderem Tom Lienhart von Ticketscript überzeugt: „Im Bereich e-Payment werden digitale Wallets, mobiler Handel, bargeldloses und kontaktloses Bezahlen in Deutschland schon bald nicht mehr die Ausnahme, sondern der Standard sein.“ Für Eventbrite, das sich durch die Übernahme des kanadischen Anbieters Scintilla Technologies in dieser Hinsicht positioniert hat, steht unter anderem Radio-Frequency Identification (RFID) im Fokus. „Es geht beim Einsatz der entsprechenden Armbänder nicht nur darum, bargeldloses Zahlen zu ermöglichen, sondern zum Beispiel auch um die Analyse von Besucherströmen, um den Einlass besser zu managen“, erläutert Sandro Spieß. Nicht zuletzt haben die Ticketing-Anbieter und -Dienstleister auch die Analyse von Nutzerdaten im Blick. „Die gezielte Vermarktung anhand von Informationen aus Käufer- und Nutzerdaten wird die Königsdisziplin im Ticketing werden, wie überall im e-Commerce“, sagt Katharina Frömsdorf. Die Geschäftsführerin von Starwatch Entertainment verfolgt zudem das Thema Dynamic Pricing mit großem Interesse. „Im Online-Retail, in der Hotelbranche oder bei Flugbuchungen ist das bereits gang und gäbe“, erklärt Frömsdorf. „Auch in Deutschland hat Dynamic Pricing Potenzial, vor allem für das Liga-Geschäft, aber auch für Shows und Musicals sowie für Konzert-Touren.“ Mit seinen „Platin-Tickets“ hat Ticketmaster hierzulande bereits ein dynamisches Preismodell im Premium-Bereich eingeführt. Insgesamt betrachte man die „Einführung breiterer Preiskategorien bei Veranstaltungen“ als einen der Schwerpunkte für dieses Jahr, kommentiert Klaus Zemke. Kai Ricke von myticket sieht insgesamt viele Vorteile durch die Nutzung der neuen, digitalen Technologien im Ticketvertrieb: „Die Kommunikation zielgruppenspezifischer Angebote kann einfach und unkompliziert direkt an den Kunden erfolgen, der wiederum die sofortige Möglichkeit zum Kauf hat. Und darauf kommt es heute an: Kaufprozesse mobil, übersichtlich, sicher und unkompliziert zu gestalten.“ Zemke mahnt allerdings zu Behutsamkeit. „Eine der wichtigen Herausforderungen wird darin bestehen, eine Balance zu finden zwischen der unglaublich starken Marktentwicklung hin zu einem rein digitalen Geschäft und dem andererseits eher traditionellem Kaufverhalten eines Teils der Bevölkerung“, gibt der Ticketmaster-Deutschland-Geschäftsführer zu bedenken. „Aus meiner Sicht liegt die größte Herausforderung darin, bei allem technisch Machbaren den Faktor Mensch nicht aus den Augen zu verlieren“, erklärt dazu Arndt Scheffler von white label eCommerce. „Wir müssen die vielen Daten und tollen Werkzeuge nutzen, um kluge Vermarktungskonzepte für die jeweilige Zielgruppe zu realisieren. Nicht jedes Konzept passt zum betreffenden Event, es kommt auf den richtigen Mix an.“


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Musikmarkt GmbH & Co. KG, Autor: Laumann, Jörg (2016): Kluge Vermarktungskonzepte gefragt, verfügbar unter: Musikmarkt

Tickets schick verpackt!

Hilfe, Ostern steht vor der Tür und ich habe noch kein Geschenk!

Geburtstag, Weihnachten oder ein anderer wichtiger Anlass steht vor der Tür und Sie haben noch nicht das passende Geschenk? Tickets verschenken ist immer eine gute Idee – am besten, wenn diese schon hübsch verpackt bei Ihnen ankommen.

In unseren Ticketshops können Ihre Kunden auch zusätzlich zu ihren Tickets hochwertige Geschenkhüllen kaufen. Die Geschenkhülle begleitet die Tickets und Ihre Kunden freuen sich doppelt, wenn sie die bestellten Tickets in den Händen halten und sich nicht mehr um die Verpackung kümmern müssen.

Eine kurze Nachricht reicht und wir übernehmen den Rest. Die Geschenkhüllen werden exklusiv für white label und damit auch für unsere Partner gestaltet und produziert.
So ist jedes Geschenk gelungen!

Ticketgutscheine – Immer das passende Geschenk!

Viele Menschen verschenken gerne Tickets. Doch manchmal ist es schwer die passende Veranstaltung auszusuchen oder das richtige Datum zu finden. Damit Ihre Kunden zukünftig nicht leer ausgehen, haben wir uns etwas überlegt:

Sie können in Ihren Ticketshops praktische Gutscheine zum Selbstausdrucken anbieten. Es ist der optimale Last Minute Geschenk-Tipp, da Ihre Kunden den Gutschein mit nur wenigen Klicks selbst erstellen können und, je nach Shop, versandkostenfrei per E-Mail erhalten. Der Kunde kann den Gutscheinwert auswählen und optional eine persönliche Nachricht für den Gutscheinempfänger hinzufügen. Der Gutscheininhaber kann dann nach freiem Belieben in Ihrem Ticketshop stöbern und ganz bequem mit dem Gutschein für die Wunschtickets bezahlen.

Einige unserer Kunden verwenden dieses tolle Feature bereits. Schauen Sie hier, wie es auch in Ihrem Shop aussehen könnte:

Hamburg Towers Ticketgutschein

Myticket.de Ticketgutschein

Tickethall.de zeigt mit einem kreativen Video, wie aus einem einfachen print@home der perfekte Gutschein entsteht.

Tickethall Ticketgutschein – Video

Arndt Scheffler (white label) im Musikmarkt – Interview: „Was mache ich mit all meinen Daten?“

Für Arndt Scheffler, Gründer und Geschäftsführer von white label eCommerce, steht der Ticketing-Markt, getrieben durch das Internet, vor großen Umwälzungen. In Zukunft wird für den Veranstalter der Eigenvertrieb und damit auch die Hoheit über seine Daten eine wichtige Rolle spielen.

musikmarkt: Als Sie vor rund drei Jahren Ihr Unternehmen white label eCommerce gegründet haben, war der Ticketing-Markt in Deutschland noch einigermaßen überschaubar. Mittlerweile sind viele neue Player, nationale und internationale, hinzugekommen. Was hat denn diesen Boom ausgelöst?

Arndt Scheffler: Boom finde ich nicht ganz passend, und wenn, dann liegt der bereits hinter uns. Es ist längst eine gewisse Ernüchterung eingetreten, zahlreiche der Marktteilnehmer, die in den letzten fünf Jahren hinzugekommen sind, haben schon wieder die Segel gestrichen oder realisiert, wie schwierig das Geschäft in Deutschland ist.

musikmarkt: Was genau macht den deutschen Markt so kompliziert?

Arndt Scheffler: Er ist nach wie vor extrem fragmentiert und wird sehr stark von regionalen und lokalen Einflüssen bestimmt. Wer sich dort auskennt, hat Aussicht auf Erfolg. Es gilt, die Strukturen, Zusammenhänge und Hintergründe des Marktgeschehens detailliert zu kennen und Beziehungen zu den Schlüsselpersonen aufzubauen. Wer sind die relevanten Medienpartner, welche Schwerpunkte hat der jeweilige Veranstalter, welche Themen haben in der Vergangenheit nicht funktioniert, was sind die Lehren daraus, etc. Das braucht Zeit und ist für neue Anbieter nicht leicht. Denn es geht außerdem darum, das Vertrauen ihrer potenziellen Kunden zu gewinnen. Klar, es ist gut, wenn ich eine tolle Software habe und smart auftrete, aber das allein reicht nicht, um einen Konzertveranstalter zu überzeugen. Der muss sich sicher sein, dass alles punktgenau funktioniert, sonst wird er kaum bereit sein, etwas Neues auszuprobieren. In der Regel wird er nicht von jetzt auf gleich auf einen neuen Anbieter setzen, sondern, wenn überhaupt, sich vorsichtig herantasten. Und so baut sich langsam eine Beziehung auf. Das braucht Zeit, Geduld und Ausdauer. Mit der Gangart von den allseits bewunderten Startup-Unternehmern wie Oliver Samwer und seiner Rocket Internet SE hat das nichts zu tun.

musikmarkt: Mit white label eCommerce haben Sie genau darauf reagiert: Sie bieten ihren Kunden unterschiedliche Module an, aus denen sie sich ihr eigenes Paket zusammenstellen können. Das reicht vom Ticketverkauf in Eigenregie, Merchandising, über Datenanalyse bis zum Performance Marketing. Was sind die Vorteile?

Arndt Scheffler: Wir haben mit unserem Angebot von Anfang an auf Flexibilität gesetzt, es geht uns nicht um eine Entweder-Oder-Entscheidung, sondern darum, dem Veranstalter neue Wege aufzuzeigen und die eigenen Stärken zu nutzen. Die Zukunft liegt im Eigenvertrieb und dem Aufbau einer eigenen Marke, statt die Marke eines Zwischenhändlers zu stärken. Nebenbei geht es um die eigene Wertschöpfung, die es auszubauen gilt, es geht um viel Geld, das der Veranstalter umsetzt und behalten sollte.

musikmarkt: Welche Möglichkeiten haben Sie konkret im Blick?

Arndt Scheffler: Nehmen Sie nur das Thema Datenanalyse. Bei Online-Verkäufen ist es mittlerweile längst zum Standard geworden, die für einen Veranstalter relevanten Daten zu erheben. Mit jedem direkt vertriebenen Ticket bekomme ich einen besseren Einblick und damit jede Menge wertvoller Informationen über das Verhalten meiner Kunden: welche Art von Musik bevorzugen sie, welche Technologie nutzen sie, wie sind sie zu mir auf die Seite gelangt, usw. Wenn ich diese Daten sammle und analysiere, bzw. einen kundigen Partner an meiner Seite habe, der das für mich erledigt, haben die Erkenntnisse entsprechende Auswirkung auf die Planung, das Marketing, auf die Geschäftsentwicklung insgesamt.
Ich kann viel gezielter und effektiver reagieren. Führen Sie sich alleine die Bedeutung der sozialen Medien, insbesondere die verbreitete Nutzung von Facebook mit einem Marktanteil von 90 Prozent in Deutschland, vor Augen. Noch nie zuvor war die Geschwindigkeit der Informationsverteilung so hoch wie heute. Ist der Veranstalter dort „anwesend“, wo seine Käufer schon längst sind und sich ohnehin über ihn und seine Künstler austauschen, können mit geschickten Kampagnen Kunden gewonnen und damit Tickets verkauft werden, im eigenen Namen und unter eigener Marke.

musikmarkt: Was früher offensichtlich so nicht möglich war?

Arndt Scheffler: Nein, wenn ich zum Beispiel eine Anzeige geschaltet habe, musste ich mich mehr oder weniger auf die Mediadaten verlassen. Ob und wie meine Zielgruppe dann aber tatsächlich die relevanten Informationen wahrgenommen hat und welche Auswirkungen das auf ihre Kaufentscheidung hatte, blieb ziemlich unkonkret. Die Entscheidung für oder gegen Anzeigen oder Plakatierung beruhte mehr oder weniger auf Bauchgefühl plus Markterfahrung. Heute dagegen ist der Werkzeugkasten viel differenzierter und das Sammeln von Daten deutlich einfacher. Die Herausforderung liegt nun darin, die „Customer Journey“ auf den richtigen Channel-Mix zu übertragen. Auf Deutsch: das Bewegen des Kunden bei seiner Suche nach Tickets kanalübergreifend zu untersuchen und in der künftigen Ansprache zu bedienen. Das kann durchaus auch dazu führen, traditionelle Werbeformen mit digitalen Kanälen zu verbinden, die Marketingwelt nennt es Omnichannel-Strategie. Nehmen Sie den Anbieter mymuesli, der jeweils für kurze Zeit im Handel mit sogenannten Pop-up-Stores auftritt, um eine Verbindung zwischen der Online- und Offline-Welt zu schaffen. Oder auch die iBeans-Technologie, bei der zum Beispiel ein Kunde beim Flanieren durch die Sportabteilung eines Geschäft online Sales-Promotions auf das Display seines Smartphones übertragen bekommt, während er an dem Produkt vorbeiläuft, das ihn interessiert.

musikmarkt: Dann könnte ich das doch als Veranstalter auch bequem alles selber in die Hand nehmen?

Arndt Scheffler: Unbedingt, aber dann belasten Sie sich vielleicht mit Themen, die Ihnen weniger Zeit für Ihr Kerngeschäft lassen. Wir raten der Branche, die Autonomie zu wählen und sich an der ein oder anderen Stelle beraten bzw. aktiv unterstützen zu lassen. Das Werkzeug zu haben ist das eine, zu wissen, wie es genutzt und die Erkenntnisse interpretiert werden sollten, das andere. Wir teilen unser Wissen gerne und sorgen dafür, dass das Know-how auf unseren Partner transferiert wird, es ist schließlich kein Herrschaftswissen.

musikmarkt: Und was ist mit der Frage, die in der Veranstaltungsbranche in letzter Zeit so intensiv diskutiert wurde: Wem gehören die Daten, dem Ticketanbieter oder dem Veranstalter?

Arndt Scheffler: Diese Frage stellt sich so doch eigentlich gar nicht mehr, jedenfalls nicht mehr mit dieser Brisanz und bei uns ohnehin nicht. Die Frage muss doch heute vielmehr heißen: Was mache ich denn mit all diesen Daten, die ich über den Direktvertrieb meiner Tickets bekomme? Und um diese Frage erfolgreich beantworten zu können, brauche ich wie gesagt nicht nur die entsprechenden Werkzeuge, sondern auch das Wissen, welche Möglichkeiten und Potenziale sich dadurch ergeben können.

musikmarkt: Was genau kann man denn mit den Kundendaten anfangen, können Sie uns ein praxisnahes Beispiel schildern?

Arndt Scheffler: Wir haben vor einigen Wochen für einen Liga-Sportclub nach der ersten Saison unserer Zusammenarbeit eine Analyse angefertigt: Welche Käuferstruktur haben die, wo genau kommen die Käufer her, in welchen Preiskategorien bewegen sie sich bevorzugt, und wie hat all das zeitlich mit den Werbemaßnahmen korrespondiert, die stattgefunden haben? Wir haben uns auch den Spaß gemacht, weitergehende Daten abzufragen, zum Beispiel, wie sich der Tageskassenverkauf in Korrelation zum Wetter verhalten hat. Ist der bei schlechtem Wetter angestiegen, weil dann mehr Leute auf die Idee gekommen sind, eine Indoor-Veranstaltung zu besuchen? Insbesondere in Bezug auf die Wirksamkeit der Werbung ließ sich gut erkennen, welche Maßnahmen gewirkt haben. So konnte das Einzugsgebiet des Clubs eingegrenzt werden, die offenbar nicht erfolgreiche Plakatierung in einigen Außenbezirken wurde gestrichen, das Geld kann nun anderweitig eingesetzt oder eingespart werden.

musikmarkt: Dann müssten die Veranstalter aber alle Tickets ausschließlich direkt vertreiben. Ist das realistisch?

Arndt Scheffler: Das hängt unter anderem von der Art der Veranstaltung und Zielgruppen ab. Aber vielleicht muss man sich als Veranstalter von dem Gedanken frei machen, immer möglichst alle unterschiedlichen Vertriebskanäle bedienen zu wollen.
Grundsätzlich habe ich doch das Ziel, möglichst viele oder am besten alle Tickets selbst zu verkaufen, schließlich entfallen dadurch Zusatzgebühren und ich lerne meine Kunden kennen. Letztlich muss ich als Veranstalter entscheiden, was für meinen Künstler und die schnelle Zielerreichung am besten ist. Es kommt auf den Mix und die klare Strategie an. Ich sehe noch zu wenige Veranstalter, die ihre Budgets parallel auch für Online-Kampagnen einsetzen, statt nur auf Print zu gehen.

musikmarkt: Wie sehen denn die nächsten Schritte im Ticketing aus, Print at Home wird nicht mehr als ein Zwischenstadium sein, dann läuft alles auf Mobile hinaus? Auch vor dem Hintergrund, dass 2018 rund ein Drittel der Erwachsenen weltweit ein Smart- phone besitzen werden. In Deutschland setzt sich Mobile Ticketing jedoch nur langsam durch. Warum?

Arndt Scheffler: Was Print at Home angeht, haben Sie sicher Recht. Und was Mobile Ticketing betrifft, geht es aktuell schneller voran als Sie denken. Die mobile Nutzung unserer diversen Shops und Portale wächst rapide, wir kommen bei einzelnen Veranstaltungen bereits auf über 70 Prozent. In 2014 nutzten 50 Prozent der Deutschen ein Smartphone, ein Plus von 25 Prozent gegenüber 2013; 63Prozent nutzen es täglich, das sind rund 25 Mio. Menschen in diesem Land. Die kommende Ära des bargeldlosen Bezahlens via Smartphone wird Einfluss auf das Ticket-Medium haben. Dabei werden verschiedene Nutzen miteinander verbunden, Sie zahlen bargeldlos, erhalten das Ticket aufs Smartphone und erwerben zugleich einen Voucher für ein Bier mit einem Imbiss dazu. Danach folgt das berührungslose Zahlen mittels Smartphone: im kleinen Dänemark zahlen schon jetzt knapp 50 Prozent der Einwohner regelmäßig mit dem Smartphone, privat untereinander, im Handel und im Web.

musikmarkt: Und was planen Sie als nächstes bei white label eCommerce?

Arndt Scheffler: Wir erweitern gerade unsere Software um ein komplettes Planungsinstrument für Veranstalter. Und das geht weit über Ticketing hinaus und ermöglicht dem Veranstalter, die Planung seines gesamten Geschäfts abzubilden. Das beginnt damit, dass er zum Beispiel auf eine Datenbank zugreifen kann, in der alle Veranstaltungsstätten Deutschlands erfasst sind, mit allen unterschiedlichen Saalvarianten. Mit Hilfe der Software lässt sich eine Tour komplett planen, vom Booking über die Auswahl der Venues bis zum detaillierten Reporting über die Anzahl der verkauften Tickets, alles aus einer Hand. Dieses Tool wurde mit einem separaten Entwicklerteam in enger Zusammenarbeit mit erfahrenen Veranstaltern entwickelt, dadurch sind wir ganz nah dran an den Bedürfnissen unserer Kunden.


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Musikmarkt GmbH & Co. KG, Interviewer: Zarges, Stefan (2015): Arndt Scheffler (white label) im Interview: „Was mache ich mit all meinen Daten?“, verfügbar unter: Musikmarkt

Gutes tun tut gut – spenden beim Ticketkauf

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„It’s beginning to look a lot like christmas…” Nicht nur mit dem Anbruch der kalten Jahreszeit, den vollen Geschäften und den Lichterketten in der ganzen Stadt überkommt einen das weihnachtliche Gefühl, sondern vielleicht auch schon bald beim Besuch Ihres Webshops! Viele Menschen fassen sich vor allem in der Weihnachtszeit ein Herz und suchen nach Möglichkeiten, Menschen in der Not zu helfen. Wir haben nun einen Weg gefunden, dies auf ganz einfache Art und Weise zu tun.

Beim Kauf eines Tickets über einen white label Shop wird „Gutes tun“ kinderleicht. Dem Ticketkäufer wird vor Abschluss der Bestellung angeboten, den Endbetrag auf eine beliebige Summe aufzurunden. Die entstandene Differenz kann vom Käufer mit nur einem Klick an eine Organisation seiner Wahl gespendet werden. white label behält die Gesamtsumme im Namen unseres Partners Elefunds zunächst ein und leitet den gesammelten Spendenbetrag monatlich an elefunds weiter. elefunds überweist die Spende dann an die jeweilige Charity-Organisation.

Ihr Vorteil: Förderung Ihrer Partner, aber auch
– Besseres Image durch das das Unterstützen einer guten Sache Ihrer Wahl
– Mehr Präsenz auf sozialen Netzwerken, da die Kunden nach der erfolgreichen Spende dieses Ereignis auf ihren Facebook- und Twitteraccounts mit ihren Freunden teilen können

Beispiel aus der Praxis: Die Hamburg Towers haben elefunds bereits erfolgreich in ihren Ticketshop integriert. Der Erlös aus den Spenden der Basketball-Fans geht an die wohltätige Organisation „Sport ohne Grenzen e.V.“ Somit werden u.a. offene Sportangebote für Kinder und Jugendliche, Jugendarbeit an Schulen und in Jugendhäusern, sowie die vielseitige Arbeit im Leistungssport und der Nachwachsförderung unterstützt.

Gutes tun tut gut – Nicht nur für Ihre Kunden, sondern auch für Sie.

Ticketversicherung – Geld zurück wenn etwas Unvorhergesehenes passiert

Warum lohnt sich der Abschluss einer Ticketversicherung?

Es passiert von Zeit zu Zeit: Ein Kunde wird krank und kann die langersehnte Veranstaltung nicht besuchen. Er möchte sein Geld zurück, doch bezahlte Tickets sind vom Umtausch und der Rücknahme ausgeschlossen. Der Frust ist groß, der Kunde unzufrieden. Bald nicht mehr, denn durch die Ticketversicherung ist der Kunde bei derartigen Vorkommnissen abgesichert. Die Versicherung ersetzt bei definierten Schadensfällen den Ticketpreis. Während des Bestellvorgangs kann der Kunde einfach auswählen, für welche Tickets aus dem Warenkorb er sicherheitshalber eine Versicherung abschließen möchte.

In welchen Fällen wird die Ticketversicherung wirksam?

Kann der Kunde aufgrund eines der nachfolgenden beispielhaften Gründe nicht an der gebuchten Veranstaltung teilnehmen, springt die Ticketversicherung ein und erstattet ihm den Preis für die versicherten Eintrittskarten (nicht für die zusätzlichen Gebühren):

• Bei Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses
• Bei einem Arbeitsplatzwechsel, sofern die Probezeit in die versicherte Reisezeit fällt 

• Bei Verlust des Arbeitsplatzes, Kurzarbeit 

• Bei Wiederholung von nicht bestandenen Schulprüfungen 

• Bei Nichtversetzung oder Schulwechsel 

• Bei einem erheblichen Schaden (2.500 €) am Eigentum der versicherten Person 

• Bei Eintreffen einer gerichtlichen Vorladung 

• Bei Einreichung der Scheidungsklage 


Mehr Details hierzu geben wir Ihnen auf Nachfrage gerne.

Was bedeutet die Ticketversicherung für Sie als Veranstalter?

Die Ticketversicherung wird zwischen dem Ticketkäufer und der Versicherung abgeschlossen. Im Schadensfall kommt die Versicherung für den Schaden auf, ohne dass Sie in diesen Prozess verwickelt werden. Die betroffenen Tickets werden nicht im System storniert.

white label rockt das Reeperbahnfestival Ticketing

Zum zehnten Mal in Folge fand in diesem Jahr zwischen dem 23.09. und dem 26.09.2015 das einzigartige Reeperbahnfestival mit 2.800 Professionals aus 35 Nationen statt. Für uns ist das Reeperbahnfestival nicht nur ein wichtiger Treffpunkt – hier stoßen über 3.500 Medienvertreter und Fachbesucher der Musik- und Digitalwirtschaft zahlreicher Nationen aufeinander und tauschen sich aus – sondern white label trug im Rahmen des Ticketings und Merchandisings sowie in der Rolle eines Sponsors aktiv zur Austragung des beliebten Events bei.

Auf Deutschlands größtem Clubfestival genossen 30.000 Musikliebhaber die rund 400 Konzerte mit nationalen und internationalen Newcomern verschiedenster Sparten. Von Indie bis Soul war fast jedes Genre vertreten. Neben der gebotenen musikalischen Vielfalt, gab es 200 weitere Programmpunkte. Darunter Konferenzveranstaltungen, Showcases, Kunstprogramme, Meetings, Präsentationen und Partys. Zur Feier der zehnten Festivalaustragung wurde zum ersten Mal ein thematischer Länderschwerpunkt gesetzt: „Aus Finnland“ gab insbesondere jungen, aufstrebenden Künstlern aus Finnland die Chance, sich nicht nur musikalisch zu präsentieren, sondern auch an den Sessions und Networking Events teilzunehmen. Wir haben uns gefreut, auch in diesem Jahr aktiv dabei sein zu dürfen!

W:O:A 2016 – In Rekordzeit ausverkauft

Wir sind stolz, den Wacken Open Air Vorverkauf und die damit verbundene technische Herausforderung zum vierten Mal in Folge erfolgreich gemeistert zu haben. Allein innerhalb der ersten zwei Stunden konnten somit mehr als 2/3 der Tickets verkauft werden; damit handelt es sich um den bis dato stärksten Vorverkauf in unserer Zusammenarbeit mit Wacken. Erstmalig fand das Heavy-Metal-Festival im Jahre 1990 statt. Seitdem strömen jährlich am ersten August-Wochenende Tausende von Metal-Fans in die Schleswig-Holsteiner Gemeinde Wacken, wo das Festival unter freiem Himmel zelebriert wird. Wir freuen uns, das Ticketing für das weltweit bedeutsamste Metal-Open-Air mit zu begleiten.